© Diakonie Wolfsburg/Bettina Enßlen
Ein neuer Lebensabschnitt beginnt

Gut ankommen, erfolgreich starten - Diakonie Wolfsburg begrüßt 26 Pflege-Auszubildende

Ein guter Start beginnt mit einem herzlichen Willkommen. Die Diakonie Wolfsburg sorgt dafür, dass der neue Lebensabschnitt von Anfang an gelingt. Seit gestern verstärken die neuen Auszubildenden den Pflegebereich. Die Ausbildung ist mit einem Theorieblock in der Pflegeschule gestartet. Mit viel Engagement hat das Team von Personalservice und -entwicklung für den Träger der praktischen Ausbildung bereits im Vorfeld alles für den Start vorbereitet: von der Abholung internationaler Auszubildender, über bezugsfertige Wohnungen bis hin zu Dienstkleidung und Laptops, Hospitationen, Behördengängen, Kontoeröffnungen und Kennenlerntreffen. Die Diakonie Wolfsburg legt großen Wert darauf, neuen Auszubildenden vom ersten Tag an Orientierung, Unterstützung und das Gefühl zu geben, angekommen zu sein.

Zum 3. August haben 26 junge Menschen im Kurs S26/29 in der Pflegeschule der Diakonie Wolfsburg ihre Ausbildung begonnen. Damit sie sich voll auf ihre neuen Aufgaben konzentrieren können, haben die Kollegen im Vorfeld vieles organisiert, zum Teil mit tatkräftiger Unterstützung von Auszubildenden höhrerer Jahrgänge. Sie haben, zum Beispiel bei einer urlaubsbedingter Abwesenheit einer Einrichtungsleitung, neue Lernende am Bahnhof in Wolfsburg abgeholt und gezeigt, wie der öffentliche Nahverkehr in Wolfsburg funktioniert. Als Träger der praktischen Ausbildung für 24 der 26 neu gestarteten Auszubildenden, ist es der Diakonie Wolfsburg wichtig, dass von Anfang der Bezug zur Praxis mit Leben gefüllt wird. Deshalb finden vor dem eigentlichen Ausbildungsstart Hospitationen in den Pflegeheimen statt, in denen sie einen Teil ihrer praktischen Ausbildung absolvieren.

Für ein gutes Ankommen in der Pflegeschule haben gestern die beiden Kursleitungen, Jasmin Saran und Ines Dzaebel gesorgt. Sie hatten wichtige Basisinformationen zusammengestellt, sorgten mit Kenennlernspielen, Partner-Interviews und einer Schulrallye außerdem auch für ein erstes fröhliches Miteinander. So sollten die Lernenden zum Beispiel drei persönliche Fakten auf ein weißes Blatt Papier schreiben, dann die Blätter zu Bällen zusmmanknüllen und gemeinschaftlich in die Luft werfen. Die Lernenden schnappten sich dann einen der anderen Papier-Bälle und versuchten durch geschickte Rückfragen schnell herauszufinden, wer hinter "drei Geschwister, Gespräche mit Tiefgang und Fitnesstraining"  stecken könnte. Bei den Partner-Interviews ging das gegenseitige Kennenlernen dann weiter in die Tiefe. 

An Tag 2 hat Lilli Tesch, die Koordinatorin der praktischen Ausbildung bei der Diakonie Wolfsburg, beim Bewältigen bürokratischer Hürden unterstützt, außerdem die Laptops und die Dienstkleidung ausgegeben, die die Auszubildenden bei der Diakonie Wolfsburg zur Verfügung gestellt bekommen. Nachmittags geht es dann weiter mit pflegerischen Basiswissen. "Bei uns geht es auch inhaltlich gleich los", verdeutlichten die Lehrkräfte.

Die Diakonie Wolfsburg wünscht allen Auszubildenden einen erfolgreichen Start, viele bereichernede Erfahrungen und Begegnungen. Sie freut sich darauf, die angehenden Pflegefachkräfte auf ihrem Weg zu begleiten und gemeinsam die Zukunft der Pflege zu gestalten.  

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