© Diakonie Wolfsburg/Martina Ziegler
An Land und auf dem Wasser mit vollem Einsatz

Diakonie-Ducks erneut bei Wolfsburger Drachenboot-Cup am Start

Am Wochenende wurde auf dem Allersee wieder kräftig gepaddelt. Zum siebten Mal fand der Wolfsburger Drachenboot Cup statt. Bei windigem, aber zumeist sonnigem Wetter gingen insgesamt 57 Teams an zwei Tagen an den Start – so viele wie noch nie zuvor. Bereits zum dritten Mal war ein Firmenteam der Diakonie Wolfsburg dabei, die Diakonie-Ducks. 

Nach zehn Trainingseinheiten beim Wolfsburger Kanu-Club e.V., ging das Team gut vorbereitet in die Rennen – natürlich wieder in den auffällig lilafarbenen Shirts. Mit an Bord waren Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Bereichen der Diakonie, aus der Altenhilfe, der Jugendhilfe, den Außenanlagen, der Mitarbeitervertretung, dem IT-Team, dem Personalservice und der Pflegeschule. Für Verstärkung sorgte auch die Tochter einer Mitarbeiterin aus dem Bereich Jugendhilfe. Begeistert unterstützte sie das Team auf dem Allersee.

Auf dem Wasser wurde dem Team einiges abverlangt: Über 100, 200 und 1.000 Meter galt es, den Gleichschlag zu halten, die Kraft aufs Paddel zu bekommen und sich dann möglichst schnell über die Ziellinie zu schieben. Dabei zeigte sich einmal mehr: Beim Drachenbootfahren kommt es nicht allein auf Kraft und Ausdauer an. Entscheidend ist vor allem, dass alle im gleichen Rhythmus paddeln und als Mannschaft funktionieren. Und genau das haben die Diakonie-Ducks auch in diesem Jahr wieder bewiesen.

Für die "Ducks" ging es dabei nicht nur um sportliche Erfolge. Rund um die Rennen standen vor allem das gemeinsame Erlebnis, gute Gespräche und jede Menge Spaß im Mittelpunkt. Der Wolfsburger Drachenboot Cup ist mehr als ein sportlicher Wettkampf – er ist eine Gelegenheit, Kolleginnen und Kollegen aus anderen Unternehmen kennenzulernen, sich zu vernetzen und gemeinsam etwas zu erleben.

Dass alles Notwendige für den Mannschaftsbereich an den Allersee kam, dafür hatten am Freitagnachmittag bei strömendem Regen Ulf Wiedermann und Tony Neupert aus dem Team Außenanlagen gesorgt. Sie bauten Pavillons, Sittzgelegenheiten und Marketing-Utensilien auf. Am Samstagmorgen saßen sie dann mit ihren Kolleginnen und Kollegen Seite an Seite im Drachenboot. „Der Spaß, den wir hier zusammen haben, macht einen großen Teil unserer Motivation aus“, sagt Ulf Wiedermann. Für ihn und Tony Neupert ist die Teilnahme inzwischen gesetzt, beide waren das dritte Mal Teil des Teams.

Das Event war gut besucht. Der Diakonie-Mannschaftsbereich fiel besonders ins Auge. Die lilafarbenen Quietscheentchen und die lilafarbenen Wasserbälle nahmen Passanten gerne als Andenken mit, dabei ergaben sich viele Gelegenheiten, ins Gespräch zu kommen und für die Arbeit der Diakonie Wolfsburg zu werben. Auch sportlich zahlten sich Einsatz und Vorbereitung aus. Die Ducks machten insbesondere auf der langen Distanz einen Sprung nach vorne und bewiesen Ausdauer. Auf der Kurzstrecke lief im entscheidenen Finallauf am Sonntagnachmittag zwar nicht alles rund, aber das Team konnte auf sich und seine Leistung mehr als stolz sein. Unabhängig vom Ergebnis steht schon jetzt für einige der Teilnehmer fest: Nach dem Cup ist vor dem Cup. Im Winter soll es gemeinsames Krafttraining geben und dann greifen die Ducks im September 2027 wieder an.

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