Bestens versorgt

Seniorenzentrum
Johannes Paul II

© Diakonie Wolfsburg/Sascha Gramann

Erhard König feiert dieses Jahr 90. Geburtstag. Seine Töchter kommen ihn normalerweise mehrmals die Woche besuchen im Seniorenzentrum Johannes Paul II. Seit Anfang März ist das anders.

Es ist ruhiger geworden im Haus. Besucher dürfen nicht mehr hinein. Einzelbetreuung ersetzt Gruppenangebote. Erhard König hat Verständnis für diese Maßnahmen, schließlich dienen sie seinem Schutz vor einer Ansteckung mit dem Corona-Virus.

„Für mich ist die Situation nur schwer zu ertragen, ich vermisse die Nähe zu meinem Papa“, sagt Tochter Birgit Fischer. Sie hofft, dass diese Phase bald vorbei ist und alle sie gesund überstehen. Birgit Fischer und ihre Schwester können das Besuchsverbot nachvollziehen und wissen um die Notwendigkeit dieser Maßnahme, doch die Sehnsucht nach ihrem Papa ist groß.

Umso erfreuter und erleichterter sind sie, dass das Seniorenzentrum Johannes Paul II seit einiger Zeit Treffen am Zaun oder am Fenster möglich macht. Angehörige können sich so trotz Besuchersperre mit ihren Lieben unterhalten. Mitarbeitende des Seniorenzentrums passen auf, dass der Sicherheitsabstand eingehalten wird, Angehörigen nur zu zweit erscheinen, die Besuche angemeldet werden und maximal eine halbe Stunde dauern. Schließlich sollen alle mal dran kommen.

Erhard König hat der Besuch seiner Kinder tief berührt, zu Tränen gerührt. Er hat seinen Töchtern von seinem derzeitigen Tagesablauf berichtet. „Macht euch keine Sorgen, mir geht es hier gut. Ich rätsle neuerdings sehr viel und zusammen mit den Alltagsbegleitern puzzle ich an einem speziellen Puzzle für Senioren. Das bereitet mir große Freude.“

Team und Heimleiterin freuen sich über das positive Miteinander, das gerade in der derzeitigen, für alle besonderen Situation Kraft und Zusammenhalt spendet.

Ein ausdrückliches Dankeschön geht an die Bewohnenden und ihre Angehörigen für ihre Flexibilität, ihr Verständnis und die Unterstützung. Auch das Team beweist großen Einsatz und großes Engagement in der Krisensituation.

Hoffnung auf ein Danach vermittelt der Gruß, der neulich auf einem Kreidebild auf dem Parkplatz vor der Einrichtung zu sehen war, dort stand eingerahmt von Blumen, Regenbogen und Sonne: „Alles wird gut!“

 

So wohnen Sie

  • liebevoll gepflegt und betreut in Vollzeit- oder Kurzzeitpflege
  • helle Einzelzimmer ausgestattet mit Pflegebett, Nachttisch, Kleiderschrank, Tisch und Stühlen  mit der Möglichkeit der individuellen Um- und Ausgestaltung Ihres Zimmers
  • verglaste Rotunde mit großzügigen Eingangs- und Aufenthaltsbereich
  • hauseigener Garten mit vielen Sitzmöglichkeiten
  • direkt gelegen am Detmeroder Markt, der für Sie zahlreiche Einkaufs- und Versorgungsangebote bereithält
  • sehr gut angebunden an öffentliche Verkehrsmittel
  • Parkplätze direkt vor der Tür
  • angrenzende Spazierwege rund um Bürgerpark und Detmeroder Teich

Keine Woche gleicht der anderen

Wir gestalten die Tage mit verschiedenen Aktivitäten und Veranstaltungen. Wir treffen uns zum gemeinsamen Basteln und Singen. Besonders beliebt sind unsere Kegel- und Bingonachmittage. Wir sind eine christliche Einrichtung und fühlen uns einem christlichen Menschenbild verbunden. Wir veranstalten Gottesdienste und Feste. Musiker und Künstler gestalten Konzerte und Lesungen. Zu großen Festen laden wir gerne Ihre Angehörigen und Freunde ein.

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