Bestens versorgt

Seniorenzentrum
Johannes Paul II

© Diakonie Wolfsburg/Sascha Gramann

Ein positives Miteinander

Nach dem Aufschließen ihres Büros bei Arbeitsbeginn, öffnet Annika Kühnel zuerst das Fenster, um den Duft des nahegelegenen Waldgebiets hereinzulassen. Heute ist wieder ein buntes Treiben von jungen Menschen auf dem Schulweg zu beobachten, von kleinen Kindern, die mit ihren Fahrrädern den Weg entlangsausen. Kaum sitzt die Heimleiterin am Schreibtisch, schaut Bewohnerin Gerda Neumann mit einem Lächeln im Gesicht und einer herzlichen Begrüßung im Gepäck vorbei. Ihr Lächeln ist so ansteckend. Es ist zu einem kleinen gemeinsamen Ritual geworden, dass Annika Kühnel ihr ebenfalls einen schönen Tag wünscht. Heute gesellt sich die junge Pflegekraft Stefanie Lenz dazu. Nach einem kurzen Plausch zu dritt, begleitet sie Bewohnerin Gerda Neumann zum Frühstück.

Die junge Heimleiterin ist stolz darauf, Teil dieses positiven Miteinanders zu sein.

Weitere Bewohner flanieren im Laufe des Tages an ihrem Büro im 2. Obergeschoss vorbei. Die Senioren drehen gerne ihre Runden in der großflächig verglasten Rotunde. Manch einen beobachtet sie auch regelmäßig beim Lesen der Tageszeitung in einer der gemütlichen Aufenthaltsecken beim Genießen des einstrahlenden Sonnenlichts.

Sie sind herzlich eingeladen zu einem Rundgang durch das Seniorenzentrum Johannes Paul II, einem Zuhause, in dem Spaziergänge sogar auch drinnen möglich sind.

Seniorenzentrum Johannes Paul II ist vorrübergehend für Besuche geschlossen

Im Seniorenzentrum Johannes Paul II ist eine Mitarbeitende mit dem Coronavirus infiziert. Wir haben sofort nach Bekanntwerden der Infektion alle erforderlichen Schutzmaßnahmen zusätzlich verstärkt und stehen im engen Austausch mit den zuständigen Behörden.

Die Einrichtung ist vorerst für Besucherinnen und Besucher geschlossen. Besuche sind zurzeit nur noch in Ausnahmefällen (Palliativsituation) möglich. Ebenfalls sind Behandlungen auf Verordnung (Physiotherapie) möglich. Der betroffene Bereich wurde von den anderen Bereichen der Einrichtung getrennt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind einem Bereich zugewiesen, d. h. sie dürfen zwischen den Wohnbereichen nicht mehr wechseln. Es finden Symptomkontrollen bei den Bewohnerinnen und Bewohnern statt und unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter führen für sich selbst ein Gesundheitstagebuch, sodass wir im Verdachtsfall schnell reagieren können. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter tragen weiterhin FFP2-Masken. Die Bewohnerinnen und Bewohner tragen ebenfalls FFP2-Masken, sofern sie das Tragen einer Maske tolerieren.

PoC-Antigen-Schnelltests werden bis zum Ende der Inkubationszeit täglich für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter vor Dienstantritt fortgeführt. Auch unsere Bewohnerinnen und Bewohner testen wir kontinuierlich mit Schnelltests. Die unmittelbar durchgeführten PoC-Antigen-Schnelltests waren bei allen getesteten Bewohnerinnen und Bewohnern des betroffenen Wohnbereichs negativ.

Wir möchten unseren Bewohnerinnen und Bewohnern ein sicheres Zuhause geben und möchten, dass Sie als Angehörige wissen, dass es ihnen bei uns gut geht. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter kümmern sich liebevoll um die ihnen anvertrauten Bewohnerinnen und Bewohner. Natürlich können wir die Nähe und Vertrautheit, die Sie zu ihrem Angehörigen haben, nicht ersetzen. Mithilfe von Tablets und Videotelefonie (Skype) bieten wir eine Möglichkeit eine gewisse Nähe zwischen Ihnen aufrechtzuerhalten. Bitte melden Sie sich bei uns, damit wir ein Telefonat oder einen Termin für Videotelefonie ausmachen können.

Wir hoffen, dass das Besuchsverbot schnellst möglich aufgehoben wird. Diese Entscheidung trifft das örtliche Gesundheitsamt. Wir werden Sie benachrichtigen, sobald wir Informationen haben.

Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen wünschen.

 

So wohnen Sie

  • liebevoll gepflegt und betreut in Vollzeit- oder Kurzzeitpflege
  • helle Einzelzimmer ausgestattet mit Pflegebett, Nachttisch, Kleiderschrank, Tisch und Stühlen  mit der Möglichkeit der individuellen Um- und Ausgestaltung Ihres Zimmers
  • verglaste Rotunde mit großzügigen Eingangs- und Aufenthaltsbereich
  • hauseigener Garten mit vielen Sitzmöglichkeiten
  • direkt gelegen am Detmeroder Markt, der für Sie zahlreiche Einkaufs- und Versorgungsangebote bereithält
  • sehr gut angebunden an öffentliche Verkehrsmittel
  • Parkplätze direkt vor der Tür
  • angrenzende Spazierwege rund um Bürgerpark und Detmeroder Teich

Für Ihren Pflegeplatz

Füllen Sie gerne das hier beigefügte Anmeldeformular aus, damit Sie schnell von uns erfahren, ob wir Ihnen ein passendes Angebot machen können.

Der Anmeldebogen ist digital beschreibbar. Sie benötigen dafür lediglich eine geeignete Software, wie beispielsweise den Adobe Acrobat Reader, den Sie hier kostenlos downloaden können. Über das "Senden"-Feld am Ende des Formulars gelangt der Anmeldebogen in Ihre Wunsch-Einrichtung.

Selbstverständlich können Sie das digital oder per Hand ausgefüllte Anmeldeformular auch per Post an uns zurücksenden.

Bis zur Aufnahme benötigen Sie auch den "Ärztlichen Fragebogen" und das "Ärztliches Attest". Beides füllt Ihr behandelnder Arzt aus.

Anmeldeformular

Ärztlicher Fragebogen

Ärztliches Attest

Ansprechpartnerin

© Diakonie Wolfsburg/Sahnefoto

Annika Kühnel

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05361 89977 750

akuehnel@diakonie-wolfsburg.de

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Marignanestraße 12, 38444 Wolfsburg

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Wir sind erreichbar:

05361 899 770

05361 899 77720

johannes.paul@diakonie-wolfsburg.de

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