Wir zusammen gegen Corona

25. Januar 2021
    © Diakonie Wolfsburg

    Im Seniorenzentrum Johannes Paul II fanden die ersten Impfungen in Wolfsburg statt. Hier wurden schon zahlreiche Mitarbeitende und Bewohnende gegen das Coronavirus geimpft. Ein Banner im Foyer des Seniorenzentrums fordert dazu auf, es ihnen gleich zu tun.

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    „Ich habe mich impfen lassen, weil ich der Überzeugung bin, dass die Impfung uns den Weg aus der Pandemie ebnet“, Annika Kühnel, Einrichtungsleitung, Seniorenzentrum Johannes Paul II.

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    „Ich habe mich impfen lassen, weil ich einen Beitrag zum Weg in die Normalität leisten möchte“, Hamdija Gubelic, Pflegefachkraft, Seniorenzentrum Johannes Paul II.

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    „Ich habe mich impfen lassen, weil ich andere und mich schützen möchte. Das gibt mir Sicherheit“, Christina Impala, Begleitender Dienst, Seniorenzentrum Johannes Paul II.

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    „Ich habe mich impfen lassen, weil ich meine Familie und mich schützen möchte. Das entspricht auch meiner sozialen Verantwortung“, Susanne Schreiber-Markus, Ergotherapeutin, Seniorenzentrum Johannes Paul II.

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    „Ich habe mich impfen lassen, weil mir das Wohl der Bewohnenden sehr am Herzen liegt. Ich möchte sie schützen und dazu beitragen, dass der Kontakt zu ihren Angehörigen wieder unbegrenzt möglich ist“, Suzanne Zerbe, Pflegefachkraft, Seniorenzentrum Johannes Paul II.

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    „Ich habe mich impfen lassen, weil es mir ein sicheres Gefühl gibt“, Regine Schulz, Alltagsbegleiterin, Seniorenzentrum Johannes Paul II.

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    „Ich habe mich sofort gemeldet, als ich erfahren habe, dass Impfungen möglich sind. Ich habe eine kleine Tochter und ich könnte es nicht verantworten, wenn ich sie anstecke. Ich lege jedem ans Herz, sich impfen zu lassen. In unserem Beruf müssen wir unsere Bewohnenden, Kollegen und Angehörigen schützen. Als Pflegefachkraft sehe ich die Impfung als (m)eine Pflicht an“, Andreas Kämpfer, stellvertretende Pflegedienstleitung, Seniorenzentrum Johannes Paul II.

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     „Ich habe mich impfen lassen, weil wir damit die Pandemie bekämpfen können“, Thomas Türling, Haustechniker, Seniorenzentrum Johannes Paul II.

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    „Ich habe mich impfen lassen, um unsere Bewohnende und mich zu schützen. Ich würde mich freuen, wenn sich ganz viele Leute impfen lassen würden“, Silke Bamberger, Empfang, Hanns-Lilje-Heim.

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    „Ohne diese Impfung wird sich diese schwere Situation im privaten wie im dienstlichen Bereich nicht ändern, zudem sehe ich mich auch in der Pflicht meine Bewohnenden bestmöglich zu schützen“, Corinna Künne, Pflegefachkraft, Hanns-Lilje-Heim.

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    „Es ist für mich völlig selbstverständlich, mich gegen eine Krankheit impfen zu lassen gegen die herkömmliche Medikamente wirkungslos sind. Nach schriftlicher Aufklärung durch das RKI wurden bei mir auch letzte Zweifel zu meiner Bereitschaft ausgeräumt. Zudem habe ich auch in der Vergangenheit nie die Wirkung notwendiger und empfohlener Impfungen in Zweifel gezogen. Viele der früher häufig aufgetretenen Krankheiten wurden ja schließlich auch durch das Hervorrufen der Herdenimmunität bis zu einem Bruchteil ausgelöscht“, Alexandra Denecke, Verwaltung, Senioren- und Begegnungszentrum Bertha-von-Suttner.

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    „Ich persönlich habe dem Impfstart schon lange entgegengefiebert. Privat habe ich mich sehr intensiv mit den Möglichkeiten der Impfung auseinandergesetzt und informiert. Erfreut bin ich, dass den Bewohnenden und uns als Pflegepersonal das Privileg der ersten Impfungen zu Teil wurde. Wir haben in der Pflege ein sehr schweres Jahr mit unseren Bewohnenden durchmachen müssen. Ich habe die Hoffnung, dass durch die großflächigen Impfungen wieder etwas Alltag und Erleichterung in unser Haus einziehen kann. In diesem Fall bin ich gern ein Teil der Herde und leiste meinen Beitrag. Heute, einen Tag nach der Impfung, kann ich nur jedem die Impfung empfehlen da es keinerlei Probleme seitens der Verträglichkeit, sowohl bei Bewohnenden als auch Mitarbeitern, gab. Wenn die Verfügbarkeit steigt wünsche ich mir, dass so viele Menschen wie möglich den Arm hinhalten“, Nadine Mannecke, Pflegedienstleitung, Senioren- und Begegnungszentrum Bertha-von-Suttner.

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    „Selbstverständlich habe auch ich mich vor der Impfung umfassend informiert und hatte zu Beginn meine Bedenken. So ging es vermutlich auch vielen meiner Kollegen. Ich habe selbst miterlebt, was es bedeuten kann, einem schweren Verlauf zu unterliegen – beruflich wie privat. Mit dieser Erfahrung und dem Wissen, dass weltweit gemeinsam an einem Impfstoff gearbeitet, Expertisen und Wissen gebündelt wurden, war die Entscheidung für mich getroffen. Jetzt, ein paar Tage nach meiner ersten Impfung kann ich sagen, dass es mir gut geht und ich keinerlei Nebenwirkungen habe. Ich bin mir sicher, dass die Impfung einen entscheidenden Beitrag zur Eindämmung der Pandemie leisten wird und wir dadurch mittelfristig die Kontaktbeschränkungen lockern können. Jedoch bedarf es hier einer großen Bereitschaft jedes einzelnen, den Weg gemeinsam aus der Pandemie zu gehen,“Jenny Herrmann, Pflegedienstleitung, Emmaus-Heim.

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    Das mobile Impfteam hat an einem Tag alle Bewohnenden und Mitarbeitenden im Emmaus-Heim geimpft. Bei vielen geht das sehr schnell – ein kleiner Stich mit der Nadel und das Schlimmste ist vorbei. Für manche unserer Bewohnenden ist die Impfung eine Herausforderung, zum Beispiel wenn sie an Demenz erkrankt sind. Die Bewohnenden des Emmaus-Heims, die im Bereich für dementiell Erkrankte leben, wurden vor kurzem gegen das Coronavirus geimpft. Die Impfungen verliefen ruhig und entspannt, weil die Mitarbeitenden die Bewohnenden liebevoll betreuen, ihnen in dieser besonderen Situation beistehen und ihnen zur Beruhigung die Hand halten.

     

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    "Ich setze große Hoffnungen in den Impfstoff im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Wir alle sehnen uns nach Festen, Feiern und einem Wiedersehen mit unseren Lieben im Verwandten- und Freundeskreis. Unsere Bewohnenden und ihre Angehörigen möchten sich ebenfalls wieder in den Arm nehmen dürfen. Ein kleiner Picks in den Oberarm ist daher bei weitem nicht so schlimm wie die Maßnahmen zur Kontakteinschränkung. Es ist ein kleiner Beitrag den jeder leisten kann. Nur gemeinsam können wir das schaffen", Judith Durai, Pflegedienstleitung, Altenpflegeheim Dr.-Kurt-Reuber.

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    "Ich habe mich impfen lassen, weil ich damit meinen Beitrag auf dem Weg zurück in die Normalität für unsere Bewohnenden, meine Kolleginnen und Kollegen und auch für meine Familie leisten kann", Ulrike Pok, stellvertretende Pflegedienstleitung, Altenpflegeheim Dr.-Kurt-Reuber.

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    "Ich habe mich impfen lassen, um die Gemeinschaft und meine Familie zu schützen", Sara Gabor, Pflegehelferin, Altenpflegeheim Dr.-Kurt-Reuber.

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    "Ich habe mich impfen lassen, weil ich hoffe, dass die Impfung einen großen Schritt in Richtung Normalität bedeutet, die wir uns alle so sehr wünschen und dass dadurch ein unbeschwertes Leben mit Veranstaltungen und Festen in unserer Einrichtung wieder möglich wird. Mit der Impfung hoffe ich auch, die Menschen in meinem Umfeld schützen zu können. Ich wünsche mir, dass unsere Kinder wieder ganz normal eine Schule besuchen können und sich mit Freunden treffen können“, Sophie Teuscher, stellvertretende Pflegedienstleitung, Altenpflegeheim Haus Feierabend.