Wir zusammen gegen Corona

15. Januar 2021
    © Diakonie Wolfsburg

    Im Seniorenzentrum Johannes Paul II fanden die ersten Impfungen in Wolfsburg statt. Hier wurden schon zahlreiche Mitarbeitende und Bewohnende gegen das Coronavirus geimpft. Ein Banner im Foyer des Seniorenzentrums fordert dazu auf, es ihnen gleich zu tun.

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    „Ich habe mich impfen lassen, weil ich der Überzeugung bin, dass die Impfung uns den Weg aus der Pandemie ebnet“, Annika Kühnel, Einrichtungsleitung, Seniorenzentrum Johannes Paul II.

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    „Ich habe mich impfen lassen, weil ich einen Beitrag zum Weg in die Normalität leisten möchte“, Hamdija Gubelic, Pflegefachkraft, Seniorenzentrum Johannes Paul II.

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    „Ich habe mich impfen lassen, weil ich andere und mich schützen möchte. Das gibt mir Sicherheit“, Christina Impala, Begleitender Dienst, Seniorenzentrum Johannes Paul II.

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    „Ich habe mich impfen lassen, weil ich meine Familie und mich schützen möchte. Das entspricht auch meiner sozialen Verantwortung“, Susanne Schreiber-Markus, Ergotherapeutin, Seniorenzentrum Johannes Paul II.

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    „Ich habe mich impfen lassen, weil mir das Wohl der Bewohnenden sehr am Herzen liegt. Ich möchte sie schützen und dazu beitragen, dass der Kontakt zu ihren Angehörigen wieder unbegrenzt möglich ist“, Suzanne Zerbe, Pflegefachkraft, Seniorenzentrum Johannes Paul II.

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    „Ich habe mich impfen lassen, weil es mir ein sicheres Gefühl gibt“, Regine Schulz, Alltagsbegleiterin, Seniorenzentrum Johannes Paul II.

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    „Ich habe mich sofort gemeldet, als ich erfahren habe, dass Impfungen möglich sind. Ich habe eine kleine Tochter und ich könnte es nicht verantworten, wenn ich sie anstecke. Ich lege jedem ans Herz, sich impfen zu lassen. In unserem Beruf müssen wir unsere Bewohnenden, Kollegen und Angehörigen schützen. Als Pflegefachkraft sehe ich die Impfung als (m)eine Pflicht an“, Andreas Kämpfer, stellvertretende Pflegedienstleitung, Seniorenzentrum Johannes Paul II.

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     „Ich habe mich impfen lassen, weil wir damit die Pandemie bekämpfen können“, Thomas Türling, Haustechniker, Seniorenzentrum Johannes Paul II.

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    „Ich habe mich impfen lassen, um unsere Bewohnende und mich zu schützen. Ich würde mich freuen, wenn sich ganz viele Leute impfen lassen würden“, Silke Bamberger, Empfang, Hanns-Lilje-Heim.

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    „Ohne diese Impfung wird sich diese schwere Situation im privaten wie im dienstlichen Bereich nicht ändern, zudem sehe ich mich auch in der Pflicht meine Bewohnenden bestmöglich zu schützen“, Corinna Künne, Pflegefachkraft, Hanns-Lilje-Heim.

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    „Es ist für mich völlig selbstverständlich, mich gegen eine Krankheit impfen zu lassen gegen die herkömmliche Medikamente wirkungslos sind. Nach schriftlicher Aufklärung durch das RKI wurden bei mir auch letzte Zweifel zu meiner Bereitschaft ausgeräumt. Zudem habe ich auch in der Vergangenheit nie die Wirkung notwendiger und empfohlener Impfungen in Zweifel gezogen. Viele der früher häufig aufgetretenen Krankheiten wurden ja schließlich auch durch das Hervorrufen der Herdenimmunität bis zu einem Bruchteil ausgelöscht“, Alexandra Denecke, Verwaltung, Senioren- und Begegnungszentrum Bertha-von-Suttner.

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    „Ich persönlich habe dem Impfstart schon lange entgegengefiebert. Privat habe ich mich sehr intensiv mit den Möglichkeiten der Impfung auseinandergesetzt und informiert. Erfreut bin ich, dass den Bewohnenden und uns als Pflegepersonal das Privileg der ersten Impfungen zu Teil wurde. Wir haben in der Pflege ein sehr schweres Jahr mit unseren Bewohnenden durchmachen müssen. Ich habe die Hoffnung, dass durch die großflächigen Impfungen wieder etwas Alltag und Erleichterung in unser Haus einziehen kann. In diesem Fall bin ich gern ein Teil der Herde und leiste meinen Beitrag. Heute, einen Tag nach der Impfung, kann ich nur jedem die Impfung empfehlen da es keinerlei Probleme seitens der Verträglichkeit, sowohl bei Bewohnenden als auch Mitarbeitern, gab. Wenn die Verfügbarkeit steigt wünsche ich mir, dass so viele Menschen wie möglich den Arm hinhalten“, Nadine Mannecke, Pflegedienstleitung, Senioren- und Begegnungszentrum Bertha-von-Suttner.