Beitritt zur Charta der Vielfalt

11. August 2022

    Wir sind Teil einer wichtigen Initiative geworden

    „Offenheit und Wertschätzung sind Basis unserer Unternehmenskultur und in unserem Leitbild verankert. Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt bekräftigen wir unser Bekenntnis zur Diversität. Ich freue mich, dass wir als Unternehmen jetzt Teil dieser wichtigen Initiative geworden sind“, erklärt Ralf-Werner Günther, Vorstand Diakonisches Werk Wolfsburg e.V., bei der Unterzeichnung der Charta im Beisein von Mitarbeitenden aus allen Bereichen des Unternehmens. Die Diakonie Wolfsburg gehört damit zu den Unterstützern der bundesweiten Initiative „Charta der Vielfalt“. Sie hat sich zum Ziel gesetzt, Diversität und Wertschätzung zu fördern und so ein Arbeitsumfeld zu schaffen, das frei von Vorurteilen ist. Der Arbeitgeberinitiative sind mittlerweile rund 4 500 Unternehmen mit mehr als 14,6 Millionen Beschäftigten beigetreten.

    Daniela Engelbrecht, Personalleitung

    „Wir leben und feiern den Unterschied.”

    „Wir machen besprechbar, warum wir tun, was wir tun und wie wir es tun. Wir leben und feiern den Unterschied“, verdeutlicht Personalleiterin Daniela Engelbrecht. „Vielfalt, wie wir sie als Unternehmen verstehen, umfasst viele Perspektiven. Gemeint ist in diesem Kontext ethnische Herkunft und Nationalität, Religion und Weltanschauung, sexuelle Orientierung, körperliche und geistige Fähigkeiten, als auch Alter und soziale Herkunft. Diversität umfasst weit mehr als optische Merkmale“, so Engelbrecht.

    „Ich empfinde Vielfalt als Bereicherung und bin vom positiven Einfluss auf die Zukunftsfähigkeit unseres Unternehmens überzeugt. Aus diesem Grund ist der Beitritt eine logische Konsequenz“, so Ralf-Werner Günther. Das klare Bekenntnis des Diakonisches Werk Wolfsburg e.V. zur Vielfalt wird getragen von einer breiten Basis: Anlässlich der Unterzeichnung hatten sich viele Mitarbeitende der Diakonie Wolfsburg zusammengefunden, um sich zu den Werten der Charta zu bekennen. Unsere Mitarbeitenden stammen aus der ganzen Welt und lernen und arbeiten in verschiedenen Bereichen zusammen, zum Beispiel als Auszubildende in der Pflege und Schülerinnen und Schüler unserer Pflegeschule, Erzieherinnen und Erzieher in der Kita, als Therapeutinnen und Therapeuten in der Suchthilfe, in der Mitarbeitervertretung oder im Team der Zentralküche. Caroline Meyer, die als Pflegehelferin im Emmaus-Heim arbeitet und aus Kenia stammt, bringt es auf den Punkt: „Es ist toll, dass die Diakonie Farbe bekennt und wir gemeinsam Menschen unterstützen, die unsere Hilfe benötigen.“

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