Ausbildung

Ziel der Ausbildung ist die Fähigkeit zur selbstständigen, eigenverantwortlichen und ganzheitlichen Pflege einschließlich der Beratung, Begleitung und Betreuung alter Menschen.

Die Ausbildungsinhalte sind durch die Rahmenrichtlinien und Prüfungsverordnungen des Kultusministers festgelegt und definieren sich durch Lernfelder – z.B.:

  • Pflege alter Menschen planen, durchführen, dokumentieren und evaluieren
  • Alte Menschen personen- und situationsbezogen pflegen
  • Bei der medizinischen Diagnostik und Therapie mitwirken
  • Alte Menschen bei der Tagesgestaltung unterstützen
  • Berufliches Selbstverständnis entwickeln

 

Theoretische und praktische Ausbildung findet im Wechsel statt.

In der praktischen Ausbildung – beim Anstellungsträger und in externen Praktika – werden die Auszubildenden stufenweise an die eigenverantwortliche Übernahme der pflegerischen Aufgaben herangeführt. Während der gesamten Ausbildung werden die Auszubildenden von Fachlehrern der Berufsfachschule begleitet. Zusätzlich steht den Auszubildenden ein hauptamtlicher Praxisanleiter zur Seite.

Ausbildungsvertrag
Ein Ausbildungsvertrag regelt die Zusammenarbeit mit der Schule und
der Ausbildungsvertrag „Praxis” schließt der/die Auszubildende/r mit der Praxisstelle ab.

Der Anstellungsträger „Praxis” ist verpflichtet eine angemessene Ausbildungsvergütung zu zahlen.

Die Gesamtverantwortung für die Ausbildung trägt die Schule und begleitet den Auszubildenden auch während seiner drei Jahre kontinuierlich.

Abschluss
Die Ausbildung schließt mit dem staatlich anerkannten Abschluss Altenpflege ab.
Die Berufsfachschule Altenpflege ist seit 2009 nach AZWV zertifiziert.